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Als die weißen Anemonen (Fragen)
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An einem Abend, da der Himmel rot (Rügen)
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Auf einem Tische tanzte sie bei Nacht (Spanische
Tänzerin)
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Aus deinen liebenden Augen
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Aus den umkränzten Kissen deiner Liebe (Lockung)
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Bei meinem Glauben an den Stern der Liebe (Wendung)
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Da lagst du
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Da, wo du atmest, weht der Morgenduft
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Das Atmen deiner Schultern, - wie vermag (Holdes Rätsel)
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Das Fluten deiner Lenden, - Dämmerung blaut (In blauer
Dämmerung)
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Das Meer klang wie die großen Harfen klingen
(Unvergeßlicher Abend)
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Das war nur der Klang einer Laute
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Dein träumerisch Wesen (Mondenschön)
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Dein verworrenes Herz
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Deine feinen Hände
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Der Schritt deiner Füße lockt Blumen aus dem Gestein
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Die Dämmerung damals, als der Sommer schied (Ich griff es
nicht)
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Die erst so hold an meiner Seite schritt
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Die Frauen Arabiens
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Die Rosen der Abendröte will ich pflücken für dich
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Die Serenata schwebte noch verdunkelt (Südliches Tal)
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Die Tage sind dunkel. Die Rosen sind alle vergangen
(Ende)
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Du anmutvolles, zartes, rätselhaftes (Träumerei)
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Du bist der erzitternde Klang
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Du bist der schönste
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Du kamst, erregt vom Sonnenuntergange (Nach
Sonnenuntergang)
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Du knietest nieder, kniend sahst du in (Septembernacht)
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Eine rote Riesenblume (Morgen auf Sylt)
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Es braust mein Blut. Der dunkle Himmel im
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Es weht um dich
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Geliebte! Blaue Nacht am klaren Tag! (Du marmorn Herz)
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Heute flieht Eine vorüber (Taumelnde)
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Ich halte dich im Arm, du bist mir fern
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Ich konnte dich nicht halten, du bist fort
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Ich liebe dich! – und dennoch (Merkwürdiges Liebeslied)
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Im Dämmer schwandest du (Allein)
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Im Dämmerglanz, wenn sich der letzte Strahl (Glück)
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Immer wenn Frühling blüht (Einsam im Mai)
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Im Schimmer des Mondes aufrecht du (Vision)
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In den Wolken des Lenzes
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In dunkeln Träumen quoll das Meer am Strand (Entflogen)
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In einem abendlichen Garten (Wunsch)
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Lachen und küssen, mit den Frauen schlafen
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Liegt der Mond im schönen Tal (Mond)
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Nie, nie vergeß ich, wie dein goldbraun Haar
(Unvergeßliches)
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Noch immer diese Schultern, immer noch! (Noch immer)
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Nun sehnen sich der Nacht entgegen (Der Wanderer)
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Sieh meine Augen erfüllt von Verlangen nach dir!
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Taten? Wir wollen lieber (Taten)
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Tau der Frühe funkelt (An die ferne Geliebte)
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Tief hängen die Wolken und schwer (Tief hängen die
Wolken)
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Viel ist den Irdischen gegeben, durch (Gefühl)
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Vielleicht, daß dir ein Gott die Schulter küßte (Wie aber
kommt es)
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Von deinen Armen
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Von deinen Brüsten geht ein Leuchten aus (Glanz und Duft)
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Von der rosa Wolke zu dir (Du und ich)
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Von Ferne rief die Dommel übers Ried (Frühlingssehnsucht)
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Waren's die Rosen? War's (Seligkeit)
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Welch seliges Verlangen hatt ich einst (Gewohnheit)
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Wen du lieb hast (Wen du lieb hast)
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Wenn ich bei dir bin
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Wie spiegelt sich die Schönheit denn (Schönheit)
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Wir horchten auf den Wind im Gartenlande
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Wir sind oft bei Nacht (Tal)
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Wir ritten, eine vielgeliebte Frau (Erinnerung an die
Provence)
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Wir trieben auf dem Meer, es war schon dunkel (Ostsee)
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Wo du wanderst
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Wo ist die Freundin (Fragen)
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Zerfahren les ich, - was will mir ein Buch?
(Sehnsüchtiges Verlangen)
Aus:
Hans Bethge Lieder an eine Kunstreiterin
1922 Gyldendalscher Verlag Berlin
Aus: Hans Bethge Saitenspiel. Gedichte
Gyldendalscher Verlag Berlin 1922
Aus: Hans Bethge Verwehende Lieder
1923 Gyldendalscher Verlag Berlin
Aus: Die Gartenlaube
folgende Gedichte:
Von Ferne rief die Dommel übers Ried (Nummer 16, Jahrgang
1906)
Nun sehnen sich der Nacht entgegen (Nummer 24, Jahrgang
1907)
In einem abendlichen Garten (Nummer 33, Jahrgang 1910)
Eine rote Riesenblumen (Nummer 38, Jahrgang 1911)
* Werke dieses
Dichters unterliegen noch dem Copyright, deshalb hier nicht zugänglich.