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Goldblätter
rascheln in den Kies (Abschied)
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Die Drossel
singt tief im Syringenbaum (In deinem Hof)
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Ist das ein
glänzender Tag! (Erster Frühling)
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Ich sitze
auf dem Fensterrand (Der Brief)
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"Bist du
mein?" Ich küßte sie (Sünderin)
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Die Luft,
die riecht nach Frühling (Erwartung)
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O sieh, der
Mond ruht an den Wänden! (Erste Nacht)
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Es war in
einer hellen Stunde (Angst)
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In ihren
Augen war ein Glanz (Die erste Liebe)
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Wir saßen
stumm in schwüler Dämmerung (Der schöne Falter)
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Nun schläfst
du leis (Nacht)
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Daß ich
manchmal deine weiche Seele (Spiel)
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Laß mir im
Schlaf die Hand (Der Schlaf)
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Die große
Stadt versank; es dunkelt (Mein Heim)
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In meinem
Arme dein (Besitz)
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Vor dem
warmen Regen (Junge Frau)
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Hinterm Wald
(Abend im Frühling)
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Mein See,
du, du (Der Wandrer)
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O die selige
Stunde (Vergänglichkeit)
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Hinter
meiner Schaufel (Am dunklen Gewässer)
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O bleibe so
von deinem Haar umflossen! (Bann)
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Ich trat zu
dir (Ich trat zu dir)
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Sieh, wie
ringsum die bunten Wände (Im Herbst)
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Als ich
unterm offnen Fenster stand (Alpenveilchen)
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Und doch, in
manchen Nächten (Zweifel)
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Die alte
Wiese (Besuch in der Heimat)
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In meinem
Garten leuchtet eine Rose (Meine Rose)
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Du hast den
Nacken, wie oft, wie oft (Sühne)
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Nun ist mir
auch die erste Zeit (Vielleicht)
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Ich trat in
dein Zimmer (Aus)
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Das rote
Weinlaub hängt von Sonne voll (Das Haus der ersten Liebe)
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All die
weißen Anemonen (Frühlings Einzug)
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Zwischen all
den nackten Stämmen (März)
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Bisweilen
kommst du noch im Traum zu mir (Nach Jahren)
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Auf der
kalten, dunklen Straße (Das Lied)
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Ich hab nur
deinen Mund gesehen (Der Mund)
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Mein Herz
klopft noch im Traume (Die Eine)
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Einst war
mein Glas so voll und glänzte rein (Gläser)
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Nun ist die
Sonne gangen (Die Braut)
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Noch träumst
du, deine Augen schauen (Das Sternlein)
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Auf deinen
liebefrommen Scheitel (Dein Scheitel)
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Dein Fenster
glänzt, dein ganzer Garten (Der Morgen)
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Einst hab
ich Worte der Liebe (Worte der Liebe)
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Geliebte,
komm, schau mit hinaus (Der Mond)
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Und so will
ich nimmer klagen (Hand in Hand)
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Sieh doch,
wie im Regentropfen (Der Regentropfen)
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Der Mond
ruht silbern auf der Flut (In Venedig)
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Ich hatte
einen wunderwahren Traum (Nähe und Ferne)
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Freundin,
gib mir deine schlanke Hand (Im Spiegel Grete)
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Deine
fremden Lippen lesen (Feier)
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Wenn ich ein
kleines Mädchen sehe (Kleines Mädchen)
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Die Sonne
scheint am Weg, und du liegst krank (Krank)
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Der dunkle
Vogel kreist ums Haus (Bange Stunde)
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Ich sah dich
schon im Traume (Träume)
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Da sitze ich
noch hell und wach (Schwüle)
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Mein Herz
schreit auf in tiefer Nacht (Beruhigung in der Fremde)
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Deine Lippen
werden röter (Genesung)
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Einst bat
ich nur: gib Glück! und hab genommen (Neues Glück)
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Als ich kam,
da hattest du (Schmerz)
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Ich saß
erwacht: du sprachst im Traum (Belauscht)
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Ja, oftmals
weiß ich: keine andre (Dein Gesicht)
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Weit komm
ich her mit staubigen Schuhn (Frühgang)
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Wie oft hab
ich an deiner Brust (Der Tod)
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Immer wieder
wirst du Mädchen (Süsse Wiederkehr)
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Dank ewiger
Macht fühl ich an deinem Herzen (Die ewige Macht)
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Ich fand aus
Einsamkeiten (Wandlungen)
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Ich fühle
Dank für diesen Schmerz (Im Schmerz)
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Du, komm
zurück, ich schenke dir (Bitte in die Nacht)
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Du gingst
von mir in dunklem Leid (Mahnung in die Ferne)
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Hilf mir aus
meiner tiefen Not (Hilf mir!)
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O, der blaue
Abend liegt (Verlassen)
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Wir trieben
alle zwei das Glück (Das verstoßene Glück)
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Trauer rinnt
aus allen Rinnen (Verzweiflung)
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Ich hatte
nichts als dich, als dich (Verödet)
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In Träumen
kommst du noch zu mir (Im Traum)
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Hört ich in
Kindertagen (Im Angesicht des Todes)
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Mein Herz
verhungert in der Nacht (Tote Liebe)
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Alle ziehen
nun zu zwein (Im Frühling)
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Nun steh ich
wiederum vor dir (Das weiße Haus)
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Ist das so
im Leben (Schrei)
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Nun machst
du's wie die andern (Das Glück)
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Ich liebte
dieses Leid (Vergifteter Schmerz)
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In deiner
Mutter Schoß, im Turm (Ballade)
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In meinen
Händen halt ich deinen Kranz (Der Myrtenkranz)
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Ich könnte
durch das Auge dir (Der getrübte Quell)
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Nun muß ich
die ich einst in dir geliebt (Die Eine)
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Nun folgst
du einem andern (Der fremde Weg)
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Ich mußte
Liebe töten (Wunde)
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Du standst
einmal in meiner Nacht (Verfrühter Mond)
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Ich komme
von der Sonne her (Ich komme von der Sonne her)
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Ich senkte
dir mein blankes Bild (Mein Bild)
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Ich muß dich
gleiten lassen (Vorbei)
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Was weithin
meine Augen (Trauer)
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Und wenn wir
einst gestorben sind (Letzte Hoffnung)
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Frühmorgens
beim Erwachen (Erwachen)
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Ich denke an
die Zeit (Allein)
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Seitdem mein
Fuß (Heimaterde)
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Durch die
schwüle Mittagszeit (Gesicht)
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Alles, was
ich liebte (Erwartung)
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Auf dem Pfad
zu meinem Himmel (der neue Himmel)
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Als ich die
andre wählte (Wirren)
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Vor allem
liebt ich in dir eine (Das liebe Bild)
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Ich mag die
Lippen nimmer küssen (Zwiespalt)
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Du warst
mein Herzensbildnis (Dein Bild)
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Die mein
Mund geküßt, muß vergehen (Mein Kuß)
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Vereinsamt
steh ich in der Welt (Stimme in der Not)
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Auf einmal
blicken in mein Leben (Primel Zyklus 8 Gedichte)
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O Weib,
seitdem unsre Liebe zerbrach (Wandernde Sehnsucht Zyklus 18 Gedichte)
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Ich brauchte
Jahr um Jahr, mit wunder Treue (Das flammende Herz Zyklus 31 Gedichte)
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Der alte
Park, wie duftet er ins Land! (Der Park)
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Bang
aufgewacht (Heimweh?)
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Nachts in
sturmverrauschter Stunde (Nachts)
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Nachts im
Traum bist du gekommen (Traumgespräch)
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Trostlos bin
ich aufgesprungen (Ausblick aus altem Leid)
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Du warst
einmal mein Bild (Das Bild von einst)
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Nun lebst du
an einer andern Brust (Vorbei)
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Mir ist ein
Bild mit ewig süßen Zügen (Sehnsucht Zyklus 3 Gedichte)
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O jenem
Bild, das ich im Innern trage (Nahe Liebe Zyklus 5 Gedichte)
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Dein scheu
verhaltenes Gesicht (Kapelle Zyklus 17 Gedichte)
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Unsre Liebe
ist mir immer neu (Weggenossin Zyklus 5 Gedichte)
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Was ist über
mich gekommen (Verzauberung Zyklus 15 Gedichte)
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Du
Nieerkannte (Gebet an die Göttin)
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Schneeglöckchen sind schon aufgegangen (Die erste Liebe)
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Die wirre
Locke, die du mir gegeben (Geschenk)
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Du warst die
Wächterin an meinen Toren (Sterbende Liebe Zyklus 92 Gedichte)
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Die ganz
erfüllt, hab ich sie je gesehn? (Bild der Ewigen)
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O gibt es
Liebe, die nie Stacheln zeigt (Das Zauberbild)
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Wann aber
wird es endlich Tag auf Erden? (Das neue Paradies)
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Eros, zeig
mir den Pfad zu deinem Licht (Eros)
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Der gleiche
Mund, der uns am Morgen küßt (Zweispalt der Liebe)
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Die Einheit
meiner Liebe ist dahin (Alte und neue Liebe)
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Zur gleichen
Stunde mitten in der Nacht (Nachtgesicht)
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Wenn meine
Schritte froh im Tanze gleiten (Der dünne Boden)
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Ruf nicht
den Haß herauf, der auf dem Gunde (Hass der Liebe)
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Du bist mir
schön in vielen Augenblicken (Wirrnis)
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O Liebe,
kommst du niemals ohne Leid? (Verschattung)
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Am Tore
meiner letzten Einsamkeit (Die Stunde)
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Ach,
zwischen mir und deinem süßen Bild (Das Bild im Kampf)
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Zorn fällt
mich an, weil ich dich so begehre (Tollheit)
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Als ich dich
fand, da war es feierlich (Der leidende Gott)
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Ich muß mit
einer alten Wunde leben (Schmerz im Glück)
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Manchmal muß
ich aus Tages Glut und Qualen (Die alte Liebe)
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Ich laß mich
nicht um meine Gegenwart (Aufschwung)
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O beug mir
nicht den Willen, Leidenschaft (An die Leidenschaft)
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Mein ist das
Bild, das reine Bild der Welt (Der Bildner)
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Du birgst
ein Rätsel, scheue Mädchenblüte (Minne um ein fernes Mädchen Zyklus 9
Gedichte)
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Was wissen
die, die ihre Leidenschaft ( Stern der Liebe Zyklus 16 Gedichte)
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Ach, wer die
Schönheit liebt, der liebt ihr Bild (Zauber der Schönheit)
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Unsäglich
ist, was ich für dich empfinde (Ewige Sehnsucht)
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In Nächten,
wenn der Sternenschimmer fällt (Macht der Liebe)