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Wundervoll
gestirntes Schweigen
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Über meine
Schläfen gleiten
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Und ich
weiß: auch dies muß enden
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Und mit
einem leichten Liede (Das Lied)
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Es war ein
großer Dichter
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Winter will
den Wald verwehn
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Und nun
steigt der Tag die Treppe
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Tiefe Nacht
legt mir im Schlafe
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Ich bin vom
großen Stamm der Götter
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Das ist der
Weg, den man nur einmal geht
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Sie grüßte
ihn, indem sie leise nickte
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Ich war
einmal ein Zinnsoldat
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So gehst du
abends durch das Tor
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Nun will der
Herbst mit welken Blättern
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Ich hab im
Traum geschrieben
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Das ist ein
seltsam Leben
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Nun, Herz,
sei stark, und lern vorübergehn
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Im roten
Abend ging mein später Schritt
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Nun ist es
Zeit - tritt ein - sieh, es ist Zeit
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So kam es,
sieh: daß sich kein Weg mehr weist
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Wer fühlt
die Zeit mit holden Händen rühren (Menuett)
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Erkennen
wir, von Zweifel frei und Reue (Spaziergang auf der Bernina)
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Gott, laß,
die ich liebe, laß sie nicht elend werden (Am Abend aller Zeit)
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Hab ich
genossen (Abend am Fenster)
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Vorbei am
letzten Haus und erstarrten Wiesen (Ein Gleichnis von der Liebe)
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Schön ist es
wohl (Nacht im Garten)
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Oh Abend, wo
im halberloschnen Brand (Das Lied)
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Oh, wie
vergeß ich dies je, den fernen Ruf der Patrouille (Patrouille I)
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Siehe, die
einzige Form, hingleitend in wandernden Tagen (Patrouille II)
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Und über
allen Stunden (Ende)
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Alles Sein
ist dunkel
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O bunter
Lippen zärtlicher als Flöten (Die Liebende spricht)
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War es ein
Traum, war's Wahrheit, diese Zeit?
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Und so
vergaß ich es doch - oh dürfte ich ganz es vergessen (Patrouille III)
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Wie der
Jahre bekränzte Fülle das Auge mir blendet (Naenie)
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Die Wiese
liegt golden geschmückt
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Da trank ich
- wie drängte den Lippen sich's zu
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Nein, ich
vergaß nicht den Tag, ich vergaß nicht die atmende Stunde
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Heilig
geheimes Gesicht! (Der Liebende schreibt)
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Ein
Taubenpaar entschwirrt der goldnen Frühe (Am Morgen der Liebe)
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Herrlich
noch immer der Tag - es leuchtet der alternden Stirne (Elegie)