Felix Grafe (1888-1942) - Liebesgedichte

 



Felix Grafe *
(1888-1942)


Inhaltsverzeichnis der Gedichte:

  • Wundervoll gestirntes Schweigen

  • Über meine Schläfen gleiten

  • Und ich weiß: auch dies muß enden

  • Und mit einem leichten Liede (Das Lied)

  • Es war ein großer Dichter

  • Winter will den Wald verwehn

  • Und nun steigt der Tag die Treppe

  • Tiefe Nacht legt mir im Schlafe

  • Ich bin vom großen Stamm der Götter

  • Das ist der Weg, den man nur einmal geht

  • Sie grüßte ihn, indem sie leise nickte

  • Ich war einmal ein Zinnsoldat

  • So gehst du abends durch das Tor

  • Nun will der Herbst mit welken Blättern

  • Ich hab im Traum geschrieben

  • Das ist ein seltsam Leben

  • Nun, Herz, sei stark, und lern vorübergehn

  • Im roten Abend ging mein später Schritt

  • Nun ist es Zeit - tritt ein - sieh, es ist Zeit

  • So kam es, sieh: daß sich kein Weg mehr weist

  • Wer fühlt die Zeit mit holden Händen rühren (Menuett)

  • Erkennen wir, von Zweifel frei und Reue (Spaziergang auf der Bernina)

  • Gott, laß, die ich liebe, laß sie nicht elend werden (Am Abend aller Zeit)

  • Hab ich genossen (Abend am Fenster)

  • Vorbei am letzten Haus und erstarrten Wiesen (Ein Gleichnis von der Liebe)

  • Schön ist es wohl (Nacht im Garten)

  • Oh Abend, wo im halberloschnen Brand (Das Lied)

  • Oh, wie vergeß ich dies je, den fernen Ruf der Patrouille (Patrouille I)

  • Siehe, die einzige Form, hingleitend in wandernden Tagen (Patrouille II)

  • Und über allen Stunden (Ende)

  • Alles Sein ist dunkel

  • O bunter Lippen zärtlicher als Flöten (Die Liebende spricht)

  • War es ein Traum, war's Wahrheit, diese Zeit?

  • Und so vergaß ich es doch - oh dürfte ich ganz es vergessen (Patrouille III)

  • Wie der Jahre bekränzte Fülle das Auge mir blendet (Naenie)

  • Die Wiese liegt golden geschmückt

  • Da trank ich - wie drängte den Lippen sich's zu

  • Nein, ich vergaß nicht den Tag, ich vergaß nicht die atmende Stunde

  • Heilig geheimes Gesicht! (Der Liebende schreibt)

  • Ein Taubenpaar entschwirrt der goldnen Frühe (Am Morgen der Liebe)

  • Herrlich noch immer der Tag - es leuchtet der alternden Stirne (Elegie)

Aus: Felix Grafe Dichtungen
Herausgegeben und eingeleitet von Joseph Strelka
Bergland Verlag Wien 1961

* Werke dieses Dichters unterliegen noch dem Copyright, deshalb hier nicht zugänglich.

 

 


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