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Meine
Kindheit war ein schwarzer Gang (Vergeltung)
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Auf der
Gasse, vor der Halle (Pferde)
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Auf meiner
Mutter feuchtem Grab (Der Frosch)
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Die goldene
Sonne, den silbernen Mond (Erlebnis)
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Schon immer
war mir der Frühling freund (Haus im Frühling)
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Soll ich
nach langem, krankem Sehnen (Reise)
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Jeden
stillen Abend bet ich für dich (Trennung)
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Schon kommt
die Jugend, so wie Amseln kommen (Junges Vertrauen)
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Nun lern
ich's, mich zu freuen (Stille Freude)
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Alle Tag,
alle Tag sterb ich tausendfaltig (Alle Tag)
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Schlaf ein,
mein Herz, schlaf nur ruhig ein (Schlaflied für ein krankes Herz)
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Laß mich
Vergängliches verwinden, Herr (Gebet)
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Ein blonder
Bursche kam heut zur Tür (Der blonde Bursche)
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Schön bist
du, Mädchen, - wie die Sünde schön ist (Die Häßliche an die Schönheit)
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Wie
Kellerpflanzen, die lange im Dunkel verblieben (Im Schatten)
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Unbeschreiblich süß, unbeschreiblich lieb (Die Amsel)
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Was ist ein
Weib euch, - daß ihr uns meidet (Harfengesang der dänischen Frauen / Nach
Rudyard Kipling)
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Spielen! Ich
möchte spielen (Der Spieler)
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Die Menge
wich, des Rosses Hufschlag scheuend (Einzug des Eroberers)
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Willst du
mein Buhle sein? Brich mir den Mut (Die Wikingstochter)
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Einsam bin
ich. Es wob mir die spinnende Parze (Traurige Ode)
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Ich sehe die
Schattenrisse (Bahnfahrt am Abend)
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Weil du
nicht zu mir kommst (Schlichte Weise)
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Über mich,
über mich (Über mich)
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Wie oftmals
sind wir des Weges gegangen (Geliebter Weg)
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Ich bin
weithin gegangen (Sommer)
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Dirne bin
ich in Cestius' Haus und ich locke die Fremden (Fausta)
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Nein! Ihr
sollt keine Fackeln bringen (Abends)
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Wenn du über
mich hereinbrichst, - Corrain (Fausta an Corrain)
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Seefahrer
liebe ich, - braun wie die Erde fremd-sonniger Länder (Seefahrer)
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Flaccus sagt
mir: "Dein Haar ist schwerflüssiger Honig (Fausta an Flaccus)
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Nacht um
jegliche Nacht, als eine Fackel es Eros (Nachts)
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O Lucanus,
der du heut mich gerettet (Fausta an Lucanus)
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Als du heut
nächtens verhüllt, eintratst und stolz mir geboten
(Fausta an die Kaiserin Poppäa)
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Dreimal
kamst du ins Haus, o Sextus, und wähltest nicht Fausta
(Fausta an Sextus)
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Wenn die
Abendbrise die stickigen Dünste des Tages
(Lucanus an Fausta)
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Nehmt die
Salbenfläschchen und nehmt den Spiegel (Die Begegnung)
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Hättest,
Mamilius, du ein winzig windschiefes Häuschen
(Fausta an Mamilius)
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Wenn deinen
herrlichen Leib mit lässig schaukelnden Schritten
(Lucanus an Fausta)
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Im
mondlichtträufelnden Garten wandle ich schwelgend hin
(Lucanus an Fausta)
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Oftmals
wähntest du wohl, du hättest mich Toren gefangen
(Schmähgedicht des Lucanus)
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Konntest du
gehn und ließest dem Schmerz meine Seele?
(Lucanus an Fausta)
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Süßester
Knabe! Wie sanft hat so verschlossene Schönheit
(Fausta einem Knaben)
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Ich dir
danke? Wofür? Ich nahm dir nichts, ich verströmte!
(Fausta einer jungen Dirne)
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Meine
Nüstern waren voll vom Geruch (Fausta einem Neger)
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Sieh! Es
raten die Freunde: - ich sollte dich lassen
(Hortalus an Fausta)
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Cornificius!
mit den Kreisellöckchen (Fausta einem Tribun)
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Aus der
Verzweiflung, aus Nacht, aus Katakomben her kamst du
(Fausta einem Nazarener)
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Unser Lager
dampft noch von wilden Stunden (Fausta an Silvius)
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Tigellinus,
der meinen Spielen zusieht
(Fausta an den Präfekten Tigellinus)
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Silberspiegel, du einzig vertrauter der Freunde (Vor dem Spiegel)
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Komm doch
näher zu mir, Lyka! Umschlinge mich fester (Lyka)
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Die Fackel
es Eros Ein Sonnetenkranz (1918-1928) (I. - XXIX.)