Gertrud Kolmar (1894-1943) - Liebesgedichte

 




Gertrud Kolmar *
(1894-1943)

 

Inhaltsverzeichnis der Gedichte:
 

  • Deine Hände keimen in Finsternissen (Nächte)

  • Die Frauen des Westens tragen den Schleier nicht (Fruchtlos)

  • Die Glashaut meiner Lider (Der Seegeist)

  • Die Welt ist braune und weiße Erde (Westindien)

  • Du irrst dich. Glaubst du, daß du fern bist (Die Verlassene)

  • Du solltest zu mir kommen in der langen Nacht (Wunschlied)

  • Du. Dich wollt ich vom Himmel mir krallen (Der Wal)

  • Du. Ich will dich in den Wassern wecken! (Du)

  • Gib mir deine Hand, die liebe Hand, und komm mit mir (Der Engel im Walde)

  • Ich denke dein (Sehnsucht)

  • Ich hab vor deinem Hause still gestanden (Märchen)

  • Ich will die Nacht um mich ziehn als ein warmes Tuch (Verwandlungen)

  • Ich will mein Haar nicht stümmeln zu kleinen kurzen (Das Haar)

  • Ihre Leiber standen in den Abendschatten licht (Liebende)

  • Lied, das im Schlummer des geliebten Mannes tönt! (Wacht)

  • Mein Fenster ist im Dunkel aufgetan (Leda)

  • Meine Füße tauchen in den Teppich (Einsamer Tanz)

  • Milchigweiße Ferne! (Die Liebliche)

  • O komm (Komm)

  • Sie gingen (Die Stadt)

  • Über uns Abend: schwaches Rosenflehn (Travemünde)

  • Vor deinen starken Taggedanken (Die Geliebte)

  • Wo sind Namen, die ich gewußt? (Fischkönig)


Aus: Gertrud Kolmar Das lyrische Werk. Kösel Verlag 1960


* Werke dieser Dichterin unterliegen noch dem Copyright, deshalb hier nicht zugänglich.
 


 

 


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