Hans Schiebelhuth (1895-1944) - Liebesgedichte

 



Hans Schiebelhuth *
(1895-1944)


Inhaltsverzeichnis der Gedichte:

  • Du bist der dunkle Wind, der über meine Stirn geht (Für eine Freundin)

  • Mit goldnen Bienen war dein Kleid bestickt. Ich sann (Traum)

  • Ich bin von den Niemandsinseln. In meinem Blut sind (Hymne des Maropampa)

  • Mädchen mit weißen Strümpfen, du schwebst, Gestalt (Mädchen von Bordenach)

  • Du wächst eine Hecke hoch um mein Haus

  • Dein Fuß ist Seide. Du hast Abende (Mit Rosen "La France" und dem süßen Duft von Jasmin)

  • Du bist nicht Gast. Du wohnst in mir (Verschenkt Herz)

  • Deine Hände sind gläserne Gärten (Hände)

  • Manchmal kommen aus Schluchten zu Tal die riesigen (Blicke der Liebenden)

  • Wo auch ich wohne in Dachkammern mondnah oder

  • Wenn die großen Nachtvögel kommen

  • Bleib. Wenn die Nächte scharlachen sind

  • Sonnbrand auf Sand o matt Streiterin

  • Geduldiger Hände unerhörtes Hoffen (Sonett der Sehnsucht)

  • Da durch die Nacht der Duft von Rotdorn rief

  • Nur Labsal meinem Auge, süße Frau (Innerer Anblick)

  • Ein unsägliches ist es daß ich mich inniger

  • Wenn diese Welt in Blitz und Donner einst versinkt (Arabeske)

  • Sehr unbegreiflich silbern steil steigt

  • So trotzig von bestandenen Gefahren

  • Der Tag ersäuft in der Nacht Goldwolken versinken

  • Du schöner milder Glanz so labend abends nahst du

  • Zur Zärtlichkeit des hingewandten Blicks

  • Du gehst aus einer Hirtenstunde fort (Verklärung)

  • Wohl bin ich, mir zum Gedenk, tiertief und gotthoch verloren (Heitere Elegie)

  • Strom du der Liebe Geist (Strom Liebe)

  • Ich küß die Erde wo du gehst

  • Zwischen mir und dir hat

  • Denk dir noch / Aus den Tagen wortreicher Jugend

  • Siehe der einst fortzog aus deiner Brust

  • Chinas Dichter - hört ich - malen (Widmung an Aellis)

  • Liebste, seit ich alle Tage

  • Nun belauschst du mit scheuen Gedanken dein eigen Herz

  • Herz im Herzen stellst du soviel Sterne

  • Verschollene sind wir im Liebewald, weit weg

  • Rauschend rauschend im Frühling der Allbegeistung (Wolkenhymne)

  • Auf Wolken komm ich ein Träumender

  • Viele sind wie ein blühend Reis aus der Sternsaat einer Winternacht

  • Die du mir heilig bist

  • Wie Maiwind wird nun das Leben (Maiwind)

  • Ich stelle einen Engel an dein Bett

  • Mit dir ist der Sommer gekommen so der heitere heißt (Lieblos)

  • O du Eingebildeter (Verliebtes Mädchen)

  • Mein Herz war wie ein Findelkind (Harlekin)

  • Die Höchste jene Liebe die uns leitet

  • Die du so weit bist sag wessen

  • Süß bist du verträumt über zerbröckelndem Strahl des Lächelns

  • Wenn ich weder schlafe noch wach bin (Nachts)

  • Neige dich tief in mein erblindet Herz! Füll es mit Licht (Fragmente)

  • Taumelselig du, Liebesgöttin mit der beflügelten Hüfte

  • Mein Herz kam in die Hoffnung, es sei schwanger

  • Hätt ich ein Herz, blank von geschmolzenen Stolz und gehärteter Demut

  • Ob ich nah bin oder fern

  • Cupido, Freund Fährtefinder (Rokokoesk)


Aus: Hans Schiebelhuth Gedichte 1916-1936 / Übertragungen
Agora Darmstadt Zürich
Diese Ausgabe wurde aufgrund der Originalhandschriften
herausgegeben von Manfred Schlösser
Mit Unterstützung des Magistrats der Stadt Darmstadt gedruckt
1966


* Werke dieses Dichters unterliegen noch dem Copyright, deshalb hier nicht zugänglich.





 

 


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