Johanna Wolff (1858-1943) - Liebesgedichte

 



Johanna Wolff *
(1858-1943)


Inhaltsverzeichnis der Gedichte:

 

  • Da sang eine graue Nachtigall (Da sang eine graue Nachtigall)

  • Durch blaue Weltenräume

  • Dir sang ich meine Lieder!

  • Wähnte, ich wäre so reich, aus meiner Herrlichkeit Gründen

  • Ich träumte: Er müsse zu Füßen mir sinken

  • Gebt Rosen her!

  • Möchte in flutende Schöpfungsgewalten

  • Zu schwer hat in der Nacht mein Herz gerungen

  • Mein Brüderchen hab ich erschlagen

  • Ich dachte zu wissen

  • Unstät und flüchtig fall ich dir zu Füßen

  • Und rinnt mein Leid durch perlende Lieder

  • Blühende Wiesen in weißem Klee (Feinsliebchen)

  • Klee und Nachtviolen duften (Sommernacht)

  • Wenn der Wald im Nebel steht (Das ist die Zeit)

  • Sing ich ein Lied, du bist der Klang (Du bist der Klang)

  • Wir haben manche Fahrt gewagt (Wir Beide)

  • Du! / Wenn ich dein gedenke (Du)

  • Ich bin dir nie ans Herz gesunken (Mein liebster Mensch)

  • Du führest mich heim, hinein in dein Haus (Die Braut)

  • Du fragst warum mein Herz so schwer? (Schmerzen und Lieder)

  • Sprich wie mit deinem Freund mit mir (Sprich)

  • Nur einmal möchte ich in deinen Armen (Wo weilt der Sommer)

  • So leuchtete der Himmel nie! (Maria-Laach)

  • In Meeresweiten / kristallenes Wogen (Meeresweiten)

  • Ich trug in der Seele großes Weh (Lachende Seligkeit)

  • Die Liebe will noch immer Ketten schlingen (In fernen Lüften)

  • Meine Seele, mein Liebling, wie soll ich dich fragen? (Du weißt)

  • Und dennoch bin ich dir die Schwesterseele (Und dennoch)

  • Die Stille hör ich wandern auf den Steigen (Verlassenheit)

  • Wir halten uns fest an der Hand, an der Hand (Meinem Mann)

  • Ich wandre heim durch die stille Nacht (Bei dir)

  • Zerbrich mir nicht (Mein liebster Mensch)

  • Dein Herz ging seinen eignen Weg (Lied einer Verlassenen)

  • Mir ist, als ob du längst gestorben seist (Stilles Kämpfen)

  • Lautlos wie die Wolken eilen (Merkst du's nicht?)

  • War zu alt mit dir zu gehn (War zu alt)

  • Nein - / wenn meine Augen einmal brechen (Letzter Wunsch)

  • Und bin ich zu klein, deinen Weg zu verstehn (Dein Weg)

  • Wir gingen einen weiten Weg zusammen (Unsere Gemeinsamkeit)

  • Wo trägst du die roten Rosen hin (Ich frage dich nicht)

  • Meine Hände will ich breiten (Lied dem Liebsten)

  • Du und ich, wir beide wissen (Wie es war)




Aus: Du schönes Leben Dichtungen von Johanna Wolff - Hamburg
Berlin 1907 Verlegt bei Schuster & Loeffler [Die Titel 1-29]

Aus: Von Mensch zu Mensch Gedichte von Johanna Wolff
Literarische Anstalt Rütten & Loening
Frankfurt am Main 1917 [Titel 30-43]

* Werke dieser Dichterin unterliegen noch dem Copyright, deshalb hier nicht zugänglich.




 

 


zurück zum Dichterinnen-Verzeichnis

zurück zur Startseite