Europäische Liebeslyrik

(in deutscher Übersetzung)

Edward Charles Halle (1846-1914) - Die Musik

 


Louise Labé (1526 – 1566)

(In der Übersetzung von Rainer Maria Rilke)



Das erste Sonett

Hat keiner je, Odysseus oder wer
sonst findig war, von diesem anmutvollen
und hohen Gott so drängende Beschwer,
wie ich sie leiden muß, vermuten wollen.

Denn du hast, Liebe, mit dem Blick mir fast
die Brust durchbohrt. Und mein von Glut und Speise
berstendes Herz ist jetzt auf keine Weise
zu retten, wenn du selbst kein Mittel hast.

O wunderliches Schicksal über mir.
Als wär ich von dem Skorpion gestochen
und hoffte Heilung durch dasselbe Tier.

Ich wünschte frei zu sein von meinen Nöten
und doch mich ihrem Grund zu unterjochen.
So bleibt kein Ausweg mehr. Es wird mich töten.
(S. 151)
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Das zweite Sonett

O braune Augen, Blicke weggekehrt,
verseufzte Luft, o Tränen hingegossen,
Nächte, ersehnt und dann umsonst verflossen,
und Tage strahlend, aber ohne Wert.

O Klagen, Sehnsucht, sie nicht nachgibt, Zeit
mit Qual vertan und nie mehr zu ersetzen,
und tausend Tode rings in tausend Netzen
und alle Übel wider mich bereit.

Stirn, Haar und Lächeln, Arme, Hände, Finger,
Geige, die aufklagt, Bogen, Stimme, - ach:
ein brennlich Weib und lauter Flammen-Schwinger.

Der diese Feuer hat, dir trag ichs nach,
daß du mir so ans Herz gewollt mit allen,
und ist kein Funken auf dich selbst gefallen.
(S. 152)
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Das dritte Sonett

Langes Verlangen, Hoffnung ohne Sinn,
Geseufz und Tränen so gewohnt zu fließen,
daß ich fast ganz in den zwei Strömen bin,
in welche meine Augen sich ergießen.

O Härten von entmenschter Grausamkeit,
himmlisches Licht, das karg zu schaun geruhte;
und immer noch im abgelehnten Blute
zunehmend das Gefühl der frühsten Zeit.

Als litt ich nicht genug. So mag noch schlimmer
der Gott an mir den Bogen proben. Pfeil
und Feuer verschwendet er sich selber zum Verdruß:

Denn ich bin so versehrt und nirgends heil,
daß keine neue Wunde an mir nimmer
die Stelle fände, wo sie schmerzen muß. (S. 153)
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Das vierte Sonett

Seitdem der Gott zuerst das ungeheuer
glühende Gift in meine Brust mir sandte,
verging kein Tag, da ich davon nicht brannte
und dastand, innen voll von seinem Feuer.

Ob er mit Drohungen nach mir gehascht,
mir Mühsal auflud, mehr als nötig, oder
mir zeigte, wie es endet: Tod und Moder –,
mein Herz in Glut war niemals überrascht.

Je mehr der Gott uns zusetzt, desto mehr
sind unsre Kräfte unser. Wir verdingen
nach jedem Kampf uns besser als vorher.

Der uns und Göttern übermag, ist denen
Geprüften nicht ganz schlecht: er will sie zwingen,
sich an den Starken stärker aufzulehnen. (S. 154)
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Das fünfte Sonett

O Venus in den Himmeln, klare du,
hör meine Stimme; denn solang du dort
erscheinst, wird sie, ganz voll, dir immerfort
die lange Arbeit singen, die ich tu.

Mein Aug bleibt sanfter wach, wenn du es siehst,
und seine Flut wird strömender und fließt
viel leichter hin in meine Lagerstatt,
wenn seine Mühsal dich zum Zeugen hat

zur Zeit, da Schlaf und Ausruhn wohlgemeint
die Menschen hinnimmt, die sich müd gedacht.
Ich, ich ertrag, solang die Sonne scheint,

daß, was mir weh tut, und wenn ich zum Schluß
zu Bette geh, fast wie entzwei: ich muß
das, was mir weh tut, schrein die ganze Nacht. (S. 155)
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Das sechste Sonett

Zwei-dreimal selig jenes Wiederkehren
des starken Sterns. Und seliger noch das,
worauf er weilt. Du, die er anstrahlt, laß
dir einen Tag der Herrlichkeit bescheren.

Mit einer Wendung möge Morgenluft
sich zu den offnen Blumen Florens senken,
ihr ganzes Atmen dir herüberschwenken
und deinen Lippen lassen ihren Duft.

Keine verdient dies Glück, wie ichs verdiene
für viel verweinte und verlorne Zeit.
Wie tät ich schön mit ihm, wenn er erschiene;

ich müßte Größres über ihn vermögen
und hielte meine Augen so bereit,
daß sie ihn schnell und sieghaft niederbögen. (S. 156)
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Das siebente Sonett

Man sieht vergehen die belebten Dinge,
sowie die Seele nicht mehr bleiben mag.
Du bist das Feine, ich bin das Geringe,
ich bin der Leib: wo bist du, Seele, sag?

Laß mich so lang nicht in der Ohnmacht. Trage
Sorge für mich und rette nicht zu spät.
Was bringst du deinen Leib in diese Lage
und machst, daß ihm sein Köstlichstes enträt?

Doch wirke so, daß dieses Sich-Begegnen
in Fühlbarkeit und neuem Augenschein
gefahrlos sei: vollziehs nicht in verwegnen

und herrischen Erschütterungen: nein,
laß sanfter in mich deine Schönheit gleiten,
die gnädig ist, um länger nicht zu streiten. (S. 157)
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Das achte Sonett

Ich leb, ich sterb: ich brenn und ich ertrinke,
ich dulde Glut und bin doch wie im Eise;
mein Leben übertreibt die harte Weise
und die verwöhnende und mischt das Linke

mir mit dem Rechten, Tränen und Gelächter.
Ganz im Vergnügen find ich Stellen Leides,
was ich besitz, geht hin und wird doch ächter:
ich dörr in einem, und ich grüne, beides.

So nimmt der Gott mich her und hin. Und wenn
ich manchmal mein', nun wird der Schmerz am größten,
fühl ich mich plötzlich ganz gestillt und leicht.

Und glaub ich dann, ein Dasein sei erreicht,
reißt es mich nieder aus dem schon Erlösten
in eine Trübsal, die ich wiederkenn. (S. 158)
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Das neunte Sonett

Gleich wenn ich endlich abends so weit bin,
daß ich im weichen Bett des Ruhns beginne,
zieht sich der arme Antrieb meiner Sinne
aus mir zurück und mündet zu dir hin.

Dann glaub ich an die Zartheit meiner Brüste
das, was ich ganz begehre, anzuhalten,
und so begehre, daß mir ist, als müßte
mein Schrein danach, wo es entsteht, mich spalten.

O Schlaf, der nachgibt, Nacht für mich gemeinte,
innige Stillung, glückliche Genüge,
halt vor für aller meiner Nächte Traum.

Ist für das immer wieder mir Verneinte
in dieser vollen Wirklichkeit nicht Raum,
so laß es mir gehören in der Lüge. (S. 159)
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Das zehnte Sonett

Seh ich dein Haupt, das blonde, schöngekrönt,
und deiner Laute Klagen, so beflissen,
daß Bäume ihr und Felsen, hingerissen,
nachdrängen möchten, wo sie tönt;

seh ich dich selbst inmitten deiner Kraft
auf alle Art den größten Preis erreichen
und immer aufglühn und die andern bleichen,
so sagt sich meines Herzens Leidenschaft:

Kann so viel Eignung, Tugend und Talent,
die macht, daß jeder gleich für dich entbrennt,
dich selber nicht am Ende lieben machen?

Zu deinen tausend Titeln käme dies:
daß deine Liebe sich erbitten ließ,
sich an der meinen zärtlich zu entfachen.
(S. 160)
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Das elfte Sonett

O Blicke, Augen aller Schönheit voll,
wie kleine Gärten, die in Liebe stehen:
was hab ich lange da hinein gesehen,
obwohl ich eure Pfeile meiden soll.

Zweideutiges Herz, du hältst mich grausam fest
mit deinem Starrsein, deinem fürchterlichen,
wie viele Tränen hast du mir erpreßt,
wenn ich mein Herz, das brennt, mit dir verglichen.

Ihr Augen, ja, je mehr ihr dorthin schaut,
je mehr wird euch des Anblicks Lust vertraut;
doch du mein Herz, wenn sie sich ganz verlieren

in ihrem Schauen, hast davon nur Qual.
Wie soll ich ruhig sein ein einziges Mal:
dein Glück ist nicht vereinbar mit dem ihren.
(S. 161)
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Das zwölfte Sonett

Laute, Genossin meiner Kümmernis,
die du ihr beiwohnst innig und bescheiden,
gewissenhafter Zeiger meiner Leiden:
wie oft schon klagtest du mit mir. Ich riß

dich so hinein in diesen Gang der Klagen,
drin ich befangen bin, daß, wo ich je
seligen Ton versuchend angeschlagen,
da unterschlugst du ihn und töntest weh.

Und will ich dennoch anders dich verwenden,
entspannst du dich und machst mich völlig stumm.
Erst wenn ich wieder stöhne und mich härme,

kommst du zu Stimme, und ich fühle Wärme
in deinem Inneren; so sei es drum:
mag sanft als Leiden (was stets Leid war) enden. (S. 162)
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Das dreizehnte Sonett

O wär ich doch entrückt an ihn, gepreßt
an seine Brust, für den ich mich verzehre.
Und daß der Neid mir länger nicht mehr wehre,
mit ihm zu sein für meiner Tage Rest.

Daß er mich nähme und mir sagte: Liebe,
wir wollen, eins im anderen genug,
uns so versichern, daß uns nichts verschiebe:
nicht Sturm, nicht Strömung oder Vogelflug.

Wenn dann, entrüstet, weil ich ihn umfasse,
wie sich um einen Stamm der Efeu schweißt,
der Tod verlangte, daß ich von ihm lasse:

Er küßte mich, es mündete mein Geist
auf seine Lippen; und der Tod wär sicher
noch süßer als das Dasein, seliglicher.
(S. 163)
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Das vierzehnte Sonett

Solange meine Augen Tränen geben,
dem nachzuweinen, was mit dir entschwand;
solang in meiner Stimme Widerstand
gegen mein Stöhnen ist, so daß sie eben

noch hörbar wird; solange meine Hand
die schöne Laute von so lieben Dingen
kann singen machen, und sich unverwandt
mein Geist dir zukehrt, um dich zu durchdringen:

so lang hat Sterben für mich keinen Sinn.
Doch wenn ich trocken in den Augen bin,
die Stimme brüchig wird, die Hand nicht mag,

und wenn mein Geist mir hier die Kraft entzieht,
durch die ich mich als Liebende verriet:
so schwärze mir der Tod den klarsten Tag. (S. 164)
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Das fünfzehnte Sonett

Der Sonne, eh sie wiederkommt, zu Ehren
erhebt sich leicht der reine Morgenwind.
Wasser und Erde, siehe, sie erwehren
sich schon des Schlafes, der das eine lind

hinrinnen ließ und stärker, lichterloher
die andre blühen machte. Im Geäst
jubeln die Vögel, die's nicht ruhen läßt,
und wer vorübergeht, wird davon froher.

Und Nymphen: in den kühlen Wiesen, die
noch Mondschein haben, sind sie schon am Spiele.
Günstiger Frühwind, wenn es dir gefiele,

daß ich mich selbst auch neu an dir belebe.
O tu nur, daß sich meine Sonne hebe,
und du sollst sehn: ich werde schön wie nie. (S. 165)
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Das sechzehnte Sonett

Wenn Wetter eine Zeit und Hagelschauer
oben den hohen Kaukasus umfing,
kommt langsam wieder schönes Licht zur Dauer.
Und Phöbus, wenn er seinen vollen Ring

vollendet hat, tritt rückwärts in die Wogen
und läßt die schmale Schwester an die Reih.
Sogar des Parthers Kampfwut geht vorbei,
er flieht zuletzt und schleppt den schlaffen Bogen.

War eine Zeit, da schien dir mein Gefühl
(ich tröstete dich manchmal) unentschlossen;
doch jetzt, seit ich in deinen Armen war

und dort, wo du mich wolltest, ganz und gar:
hast du dein Feuer plötzlich fortgegossen
und bist, wie ich es niemals konnte, kühl. (S. 166)
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Das siebzehnte Sonett

Ich flieh die Stadt, die Kirchen, jeden Ort,
wo ich dich sehe, wo du dich beklagst
und, wie du bist, gewaltsam, immerfort
dem näher kommst, was du zu fordern wagst.

Turniere, Spiele, Maskenzüge: nichts
von alledem ist mit dir zu vergleichen.
Ich suche meinen Wünschen auszuweichen
und, von dir abgekehrten Angesichts,

daß etwas dem Verliebtsein mich entrisse,
verlier ich im Gehölz mich hin und her;
doch alles ist gemacht, damit ich wisse:

Ich müßte, um dich wirklich aufzugeben,
aus mir hinaus und außer meiner leben:
denn als Entfernter bist du dort noch mehr. (S. 167)
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Das achtzehnte Sonett

Küss mich noch einmal, küß mich wieder, küsse
mich ohne Ende. Diesen will ich schmecken,
in dem will ich an deiner Glut erschrecken,
und vier für einen will ich, Überflüsse

will ich dir wiedergeben. Warte, zehn
noch glühendere; bist du nun zufrieden?
O daß wir also, kaum mehr unterschieden,
glückströmend ineinander übergehn.

In jedem wird das Leben doppelt sein.
Im Freunde und in sich ist einem jeden
jetzt Raum bereitet. Laß mich Unsinn reden:

Ich halt mich ja so mühsam in mir ein
und lebe nur und komme nur zu Freude,
wenn ich, aus mir ausbrechend, mich vergeude.
(S. 168)
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Das neunzehnte Sonett

Diana, atemlos von manchem Tier,
stand weit im Wald in einer stillen Lichtung,
und ihre Nymphen kamen heiß zu ihr.
Ich ging wie immer träumend, ohne Richtung

und dachte nicht daran. Da rief mir eine:
Nymphe! Was schaust du so? Nimmst du nicht teil?
Diana wartet. Aber da sie meine
Hände gewahrte, Bogen nicht noch Pfeil

in ihnen, staunte sie: was ist geschehn?
Hat man dir Bogen und Geschoß genommen?
Ach sagte ich, das hat mich überkommen:

ich folgte Einem, und im Handumdrehn
warf ich die Pfeile. Und den Bogen nach.
Er hob sie auf und traf mich hundertfach.
(S. 169)
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Das zwanzigste Sonett

Mir ward gewahrsagt, daß ich einmal sicher
den lieben werde, den man mir beschrieb.
und da er kam, erkannt ich ihn: wie glich er
den vorgesagten Bild. Ich sah, es trieb

ihn sein Verhängnis, und er tat mir leid
in seiner Liebe blindem Abenteuer:
so hielt ich denn auch mich für ihn bereit
und gab mir Mühe zu dem gleichen Feuer.

Wer hätte nicht gedacht, es müßte gut
fortschreiten, was Geschick und Himmel wollten?
Doch wenn ich denke, was für Donner grollten

und wie es sich umzog von allen Seiten:
mein ich, die Hölle hätte nicht geruht,
mir diese Untergänge zu bereiten.
(S. 170)
_____

 



Das einundzwanzigste Sonett

Wie muß der Mann sein, Farbe, Haar und Wuchs,
damit er ganz gefalle? Welche Blicke
begegnen nirgends eines Widerspruchs?
Wer fügt die Wunden zu, die die Geschicke

nicht heilen können? Welches Lied allein
hat alle Macht der Welt? Wer kommt am weitsten,
wenn er ihn singt, in seinen Schmerz hinein?
Und was für Dinge sind es, die und reizten?

Ich bin entscheidend nicht in solchen Sachen,
die Liebe hat mein Urteil in der Hand.
Ich weiß nur eins: der schönste Gegenstand

und alle Kunst, die die Natur erhöhte,
vermöchten nimmer, wenn man sie mir böte,
mir meine Sehnsucht sehnender zu machen.
(S. 171)
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Das zweiundzwanzigste Sonett

Was bist du glücklich, Sonnengott, du hast
die liebste Freundin stets in Sicht, und deine
leisere Schwester findet in die Haine,
wo sie Endymion umfaßt.

Mars sieht die Venus oft. Der Gott Merkur
schwärmt in den Himmeln und an andern Orten,
und Jupiter gewahrt noch da und dorten
die Jugend seiner hurtigen Natur.

Im Himmel hat ein großer Einklang recht,
in dem die Göttlichen getrost sich rühren.
Doch wäre, was sie lieben, plötzlich weit,

sie widersprächen ihrer Herrlichkeit
und wüßten sich so groß nicht aufzuführen
und mühten sich wie ich: umsonst und schlecht.
(S. 172)
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Das dreiundzwanzigste Sonett

Was hilft es mir, daß du so meisterhaft
mein Haar besangst und sein gesträhntes Gold,
und daß du diese meine Augen hold
wie Sonnen nanntest, deren reine Kraft

der Gott benützt, dich innig zu verstören?
Wo sind die Tränen, die dir schnell vergingen?
Wo ist der Tod? Ich höre dich noch schwören,
er einzig könne deine Liebe zwingen.

Das also war der Sinn von deiner List,
mir, da du mir dies alles zugetragen,
Eintrag zu tun. Laß auch dirs heute sagen

und dich im Zorn schon um Verzeihung bitten
für dieses Wort. Es bleibt mir unbestritten:
Du quälst dich so wie ich, wo du auch bist.
(S. 173)
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Das vierundzwanzigste Sonett

Ach, meine Liebe, werft sie mir nicht vor,
ihr Damen: daß mich tausend Brände brannten
und tausend Schmerzen mich ihr eigen nannten
und daß ich weinend meine Zeit verlor.

Hängt meinem Namen keinen Tadel an.
Ich unterlag, doch der mich überwunden,
der Gott, liegt in der Luft. Seid still. Er kann
mit einem Male, wenn er euch gefunden,

ohne daß er Adonis und Vulkan
herabbemühe, euch so so heftig nahn,
daß ihr nicht anders könnt, als mehr noch lieben.

Und vielleicht ruht er dann nicht eher, bis
ihr rasend seid, und häuft das Hindernis
und treibt euch ärger, als er mich getrieben.
(S. 174)
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Aus: Rainer Maria Rilke Übertragungen
Herausgegeben von Ernst Zinn und Karin Wais
Insel Verlag Frankfurt am Main 1975
 

Literaturhinweis zur Neu-Übersetzung:

"... so viele Fackeln mir, die ich schon brenne"
Die 24 Sonette der Louise Labé
übersetzt von Ingeborg Vetter
Edition Signathur
Dozwil TG Schweiz 2012
 

 


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